{"id":2866,"date":"2009-04-17T20:00:30","date_gmt":"2009-04-17T18:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=2866"},"modified":"2016-12-09T14:48:20","modified_gmt":"2016-12-09T13:48:20","slug":"17-13-kommentar-sukadev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/17-13-kommentar-sukadev\/","title":{"rendered":"17-13 Kommentar Sukadev"},"content":{"rendered":"<p>Man kann <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Opfer\" target=\"_blank\">Opfer<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ritual\" target=\"_blank\">Rituale<\/a> auch einfach mechanisch oder nachl\u00e4ssig machen.<\/p>\n<p>\u201e\u2026<strong>nicht den Anordnungen der Schriften entspricht<\/strong>\u2026\u201c und \u201e<strong>wo keine Speisen verteilt werden<\/strong>\u201c<\/p>\n<p>Man schwenkt beim <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Arati\" target=\"_blank\">Arati<\/a> (Lichtzeremonie) zum Beispiel das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Licht\" target=\"_blank\">Licht<\/a> irgendwie, ob nun rechts oder links, man hat keinen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Glaube\" target=\"_blank\">Glauben<\/a> und kein <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vertrauen\" target=\"_blank\">Vertrauen<\/a>, h\u00e4lt es sowieso f\u00fcr unsinnig, und nachher gibt man auch kein Prasad (symbolische Gabe von Obst oder S\u00fc\u00dfigkeiten an <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_gott.html\" target=\"_blank\">Gott<\/a>). Warum macht man es dann \u00fcberhaupt? &#8211; Aus T\u00e4uschung, Illusion, oder einfach aus Gewohnheit. Man soll es halt machen, hat es so gelernt, da macht man es halt irgendwie.<\/p>\n<p>Es gilt auch als <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tamasig\" target=\"_blank\">tamasig<\/a>, nach einem indischen Ritual den Raum zu verlassen, ohne das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Prasad\" target=\"_blank\">Prasad<\/a> abzuwarten. Die symbolische Bedeutung von Prasad ist: Man bringt Gott etwas dar, Gott gibt es einem zur\u00fcck, es wird als gesegnete Speise an alle Anwesenden verteilten. Wenn man es dann nicht nimmt, lehnt man praktisch die Gabe Gottes ab, und vers\u00e4umt damit einen Teil der Wirkung des Rituals. Wenn man nichts nehmen will, kann man symbolisch die Hand dar\u00fcber geben als Zeichen, dass man den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Segen\" target=\"_blank\">Segen<\/a> sch\u00e4tzt und annimmt.<\/p>\n<p><strong>Hingabe und Ekstase jenseits von Regeln<\/strong><\/p>\n<p>Es kann aber auch von selbst geschehen, dass man von der klassischen Weise abr\u00fcckt, wenn die Hingabe sehr tief ist. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ramakrishna\" target=\"_blank\">Ramakrishna<\/a> (selbstverwirklichter <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Meister\" target=\"_blank\">Meister<\/a> des 19. Jh.) zum Beispiel hat pl\u00f6tzlich einer Katze die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Puja\">Puja<\/a>-Milch gegeben. Eine Katze gilt nicht als das reinste aller Tiere, denn sie frisst ja auch M\u00e4use, l\u00e4sst die Maus eine Weile liegen in der Hitze und frisst dann weiter \u2026, und diese Katze kommt in den heiligen Raum und bekommt die Milch\u2026 das ist alles andere als klassisch. Aber Ramakrishna hat gef\u00fchlt: Die Katze ist <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Bilder\/Galerien\/Kali.html\" target=\"_blank\">Kali<\/a>, Kali kommt in der Form der Katze, und aus dieser festen \u00dcberzeugung heraus hat er ihr das Prasad gegeben.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel: Das Prasad opfert man normalerweise erst Gott\/G\u00f6ttin. Aber w\u00e4hrend der Puja ist Ramakrishna dann so in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ekstase\" target=\"_blank\">Ekstase<\/a> gekommen, dass er gef\u00fchlt hat, er ist selbst Kali, und Kali isst das Prasad durch ihn hindurch. Also es aus tiefer <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hingabe\" target=\"_blank\">Hingabe<\/a> anders zu machen als vorgeschrieben, ist <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattwig\" target=\"_blank\">sattwig<\/a>. Aber aus Tr\u00e4gheit und Nachl\u00e4ssigkeit heraus ist es tamasig.<\/p>\n<p>Solange wir nicht im \u00fcberbewussten Zustand sind, sollten wir uns bem\u00fchen, Rituale korrekt zu machen, so gut wir es wissen und k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u201eSpeisen\u201c als Nahrung f\u00fcr die Seele \u2013 Gabe im \u00fcbertragenen Sinn<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSpeisen\u201c im weiteren Sinn steht auch daf\u00fcr, dass wir auch anderen etwas <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gutes\" target=\"_blank\">Gutes<\/a> geben wollen. Zu jedem indischen Ritual zur <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verehrung\" target=\"_blank\">Verehrung<\/a> Gottes geh\u00f6ren Friedensgebete, Gedanken des Wohlwollens f\u00fcr alle Gesch\u00f6pfe wie \u201eSarvesham svasti bhavantu\u201c oder \u201eLoka samasta sukhino bhavantu\u201c\u2013 \u201eM\u00f6gen alle Wesen gl\u00fccklich sein\u201c, oder mindestens drei Mal \u201eShanti\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_friede.html\">Frieden<\/a>\u201c, um allen inneren und \u00e4u\u00dferen Frieden zu w\u00fcnschen. Damit schenken wir Menschen durch unsere <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gedanke\" target=\"_blank\">Gedanken<\/a> \u201eSpeise\u201c f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Seele\" target=\"_blank\">Seele<\/a>, f\u00fcr ihr Wohlergehen.<\/p>\n<p>\u201e<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Glaube\">Glaube<\/a>\u201c, die innere Haltung, ist ebenfalls ein wichtiges Element. Es gibt Menschen, die alles befolgen, was die <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/seminare\/interessengebiet\/indische-schriften\/\" target=\"_blank\">Schriften<\/a> sagen, aber rein mechanisch und geistesabwesend. Das erlebt man h\u00e4ufig in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Indien\" target=\"_blank\">Indien<\/a> und auch in den Kirchen in unseren Breiten. Man muss halt in die Kirche gehen, weil man es so gelernt hat, oder die Eltern darauf bestehen oder aus R\u00fccksicht auf die Leute \u2013 mindestens war es fr\u00fcher so. Heutzutage geht man in der Regel schon gar nicht mehr hin, wenn es einem nichts sagt.<\/p>\n<p>Manchmal hilft es auch, die Rituale einer anderen <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-tradition\/\" target=\"_blank\">Tradition<\/a> kennen zu lernen. Da ist man dann mit sehr viel <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Bewusstheit\" target=\"_blank\">Bewusstheit<\/a> dabei, hinterfragt, und wenn man dann zur eigenen Tradition zur\u00fcckkehrt, in der man aufgewachsen ist, sieht man das pl\u00f6tzlich mit neuem Verst\u00e4ndnis und es sagt einem pl\u00f6tzlich viel mehr.<\/p>\n<p>So wollen wir alles, was wir tun, mit bestem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wissen\" target=\"_blank\">Wissen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_gewissen.html\" target=\"_blank\">Gewissen<\/a> tun, anderen dabei etwas geben, Glauben und Vertrauen haben und es Gott darbringen.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Versen geht es um verschiedene Formen von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tapas\" target=\"_blank\">Tapas<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Askese\" target=\"_blank\">Askese<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Bewusstes Bem\u00fchen und instinktive Natur<\/strong><\/p>\n<p>Tapas, bewusstes Bem\u00fchen, ist in jeder spirituellen Tradition in der einen oder anderen Weise verankert. Im Christentum gibt es die zehn Gebote. Bei Patanjali im <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Buch\/patanjali-raja-yoga-sutra\/\">Yoga Sutra<\/a> sind <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Yama\">Yama<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Niyama\">Niyama<\/a>, die ethisch-moralischen Grunds\u00e4tze im Umgang mit anderen und die Disziplin im Umgang mit sich selbst die ersten beiden Glieder des achtstufigen Weges der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation.html\">Meditation<\/a>. Tapas geh\u00f6rt zu Niyama, und ist ein sehr wirkungsvolles Mittel gegen das Getriebensein durch Raga, M\u00f6gen, und Dvesha, Nichtm\u00f6gen, Zu- und Abneigungen, die uns beschr\u00e4nken. Der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_mensch.html\">Mensch<\/a> neigt dazu, Raga und Dvesha und somit seiner instinktiven Natur zu folgen.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich haben Lebewesen eine nat\u00fcrliche, instinktive Intelligenz, was gut f\u00fcr sie ist. Woher wei\u00df eine Katze zum Beispiel, was gut f\u00fcr sie ist? \u2013 Sie wei\u00df es einfach instinktiv.<\/p>\n<p>Oder wenn du zum Beispiel einen Hund hast und ihn neben dem Fahrrad her laufen l\u00e4sst, frisst er nachher das Doppelte als normalerweise, weil er einfach Hunger hat. Er \u00fcberlegt nicht: Ich bin heute zehn Kilometer mehr gerannt, das ist wahrscheinlich f\u00fcr einen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hund\" target=\"_blank\">Hund<\/a> ein Verbrauch von 300 Kilokalorien und so muss ich jetzt 100 Gramm <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/vegetarisch-leben.html\">vegetarisch<\/a>es Trockenfutter zus\u00e4tzlich zu mir nehmen. So kalkuliert er nicht, sondern er isst einfach, und je nachdem, was er braucht, nimmt er mehr Eiwei\u00df zu sich oder mehr Kraftfutter &#8211; eine nat\u00fcrliche Intelligenz steckt dahinter. Diese Intelligenz kann aber auch \u00fcberlistet werden, zum Beispiel durch manipuliertes Hundefutter oder durch zuviel \u201eLeckerli\u201c zwischendurch.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich ist es auch bei Menschen. Urspr\u00fcnglich hatten wir einen nat\u00fcrlichen Instinkt, und mochten aus berechtigten Gr\u00fcnden manches, und manches nicht. Durch die nat\u00fcrliche <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/karma\/karma-gesetz\/4-karma-gesetz-der-evolution\/\" target=\"_blank\">Evolution<\/a>, durch die Ver\u00e4nderung der Lebensbedingungen und aus anderen Gr\u00fcnden ist vieles, was fr\u00fcher einmal sinnvoll und notwendig war, heute nicht mehr sinnvoll. Zus\u00e4tzlich wird unser nat\u00fcrlicher Instinkt durch unnat\u00fcrliche Gewohnheiten in die Irre gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der Flucht-Kampf-Totstell-Reflex zum Beispiel, der irgendwann einmal \u00fcberlebenswichtig war, ist in seiner urspr\u00fcnglichen Form nicht mehr sinnvoll, ebenso wie viele andere Reflexe und Instinkte.<\/p>\n<p>Und um uns von dieser animalischen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Natur\" target=\"_blank\">Natur<\/a> zu l\u00f6sen \u2013 die, wie gesagt, nichts Schlechtes ist, sondern durchaus ihren Sinn hatte und hat &#8211; ist Tapas ein wichtiges Mittel.<\/p>\n<p>Um zum H\u00f6chsten zu kommen, brauchen wir eine gewisse <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Freiheit\" target=\"_blank\">Freiheit<\/a> von diesen reflexartigen oder fremd gesteuerten Impulsen. Wir m\u00fcssen Dinge selbst in die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hand\" target=\"_blank\">Hand<\/a> nehmen, uns nicht \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden ausliefern, nicht in beklagende oder beschimpfende Muster hineinfallen, sondern mit <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Energie\" target=\"_blank\">Energie<\/a> selbst zielgerichtet etwas tun. Das k\u00f6nnen wir bewusst trainieren, unter anderem durch Tapas (Askese), was w\u00f6rtlich Hitze, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Feuer\" target=\"_blank\">Feuer<\/a> bedeutet und wo eben dieser <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Enthusiasmus\" target=\"_blank\">Enthusiasmus<\/a>, diese <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kraft\" target=\"_blank\">Kraft<\/a> und Energie mit drin stecken.<\/p>\n<p>Eine Methode, Willenskraft und Unabh\u00e4ngigkeit zu trainieren ist zum Beispiel, bewusst auch mal Dinge zu tun, die wir eigentlich nicht m\u00f6gen. Einfach um des Tuns willen, um nicht abh\u00e4ngig zu sein von unserem individuellen M\u00f6gen und Nichtm\u00f6gen.<\/p>\n<p><strong>Tapas als spirituelle Praxis im weiteren Sinn<\/strong><\/p>\n<p>Tapas wird oft auch gleichgesetzt mit <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Spirituelle_Praxis\" target=\"_blank\">spiritueller Praxis<\/a> insgesamt, oder mit den Grundpraktiken des <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sadhana\" target=\"_blank\">Sadhana<\/a> im engeren Sinn, wie <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/de\/asana\" target=\"_blank\">Asana<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Pranayama\" target=\"_blank\">Pranayama<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation\/\" target=\"_blank\">Meditation<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Sivananda <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ashram\" target=\"_blank\">Ashram<\/a> in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Rishikesh\" target=\"_blank\">Rishikesh<\/a> gibt es zum Beispiel auch den Tapasya Kutir von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Swami\">Swami<\/a> <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/de\/yogi\/sivananda.html\">Sivananda<\/a>, wo er viele Jahre lang viele Stunden t\u00e4glich Meditation, Pranayama und Asanas ge\u00fcbt hat.<\/p>\n<p>Wie eine solche Praxis aussehen sollte, damit sie auch <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattwig\" target=\"_blank\">sattwig<\/a> ist, beschreibt <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Krishna\" target=\"_blank\">Krishna<\/a> in den folgenden drei Versen, n\u00e4mlich Tapas des K\u00f6rpers (Vers 14), der Worte (Vers 15) und des Geistes (Vers 16) \u2013 also Gedanke, Wort und Tat.<\/p>\n<p>Die indische spirituelle Tradition \u2013 wie auch andere spirituelle Traditionen \u2013 legt besonderen Wert darauf, dass alles auf diesen drei Ebenen umgesetzt werden muss, also eine Authentizit\u00e4t da ist von Denken, Sprechen und Handeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kann Opfer bzw. 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