{"id":2705,"date":"2009-07-26T20:00:31","date_gmt":"2009-07-26T18:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=2705"},"modified":"2016-04-16T13:47:49","modified_gmt":"2016-04-16T11:47:49","slug":"14-05-kommentar-sukadev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/14-05-kommentar-sukadev\/","title":{"rendered":"14-05 Kommentar Sukadev"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u2026Das Verk\u00f6rperte\u2026<\/strong> ist das h\u00f6chste <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbst\" target=\"_blank\">Selbst<\/a>. Wie ist das Selbst? &#8211;\u00a0 Fest, <strong>unzerst\u00f6rbar<\/strong>, alldurchdringend, ohne Anfang, ohne Ende, ewig. Das ist das Selbst und dieses Selbst sind wir. Wir sind eigentlich frei und doch scheinbar gebunden, \u201everk\u00f6rpert\u201c. Wie geschieht diese Verk\u00f6rperung und damit Bindung, Beschr\u00e4nkung des eigentlich Unbeschr\u00e4nkten? &#8211; \u00dcber <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattva\">Sattwa<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Rajas\">Rajas<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tamas\">Tamas<\/a> sind wir an diesen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/K\u00f6rper\" target=\"_blank\">K\u00f6rper<\/a> gebunden.<\/p>\n<p>Sattwa, Rajas und Tamas sind die drei <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Guna\">Gunas<\/a>, die Grundprinzpien im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Universum\" target=\"_blank\">Universum<\/a>. Sattwa ist die Qualit\u00e4t von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Reinheit\" target=\"_blank\">Reinheit<\/a>, Rajas von Aktivit\u00e4t, Unruhe und Tamas von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tr\u00e4gheit\" target=\"_blank\">Tr\u00e4gheit<\/a>.<\/p>\n<p>Schon im 2. Kapitel hat <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Krishna\" target=\"_blank\">Krishna<\/a> \u00fcber Sattwa, Rajas und Tamas gesprochen und empfohlen: &#8222;Verankere dich im Sattwa ohne jedoch daran zu h\u00e4ngen.&#8220; Wir sollen danach streben, Tamas und Rajas zu reduzieren und Sattwa zu erh\u00f6hen, ohne uns letztlich an Sattwa zu <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verhaftung\" target=\"_blank\">verhaften<\/a>.<\/p>\n<p>Die Gunas sind Teil des Klassifikationssystems der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sankhya-Philosophie\" target=\"_blank\">Samkhya-Philosophie<\/a>, und werden auch im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vedanta\" target=\"_blank\">Vedanta<\/a> &#8211; und <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/tantra\/\" target=\"_blank\">Tantra<\/a>-System erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Hier ein Beispiel f\u00fcr das ausgekl\u00fcgelte Klassifikationssystem des <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Samkhya\" target=\"_blank\">Samkhya<\/a>, wo diese Klassifizierung immer weiter herunter gebrochen wird mit dem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ziel\" target=\"_blank\">Ziel<\/a>, uns von der unmittelbaren <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Identifikation\" target=\"_blank\">Identifikation<\/a> mit dem Spiel der Gunas zu l\u00f6sen:<br \/>\n1) Die <strong>physische Welt<\/strong> gilt als <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tamasig\" target=\"_blank\">tamasig<\/a>,<br \/>\n2) Die <strong>astrale Welt<\/strong> als <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Rajassig\" target=\"_blank\">rajasig<\/a><br \/>\n3) Die <strong>kausale Welt<\/strong> als <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattwig\" target=\"_blank\">sattwig<\/a>.<\/p>\n<p>Beispielhaft will ich die weitere Klassifizierung an der astralen Welt zeigen:<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Astralk\u00f6rper\" target=\"_blank\"><strong>Astralk\u00f6rper<\/strong><\/a> besteht seinerseits aus drei Teilen, den sogenannten <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kosha\" target=\"_blank\">Koshas<\/a> (H\u00fcllen), n\u00e4mlich<\/p>\n<p>der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Pranamaya_Kosha\" target=\"_blank\">Pranamaya Kosha<\/a>, der Energieh\u00fclle,<\/p>\n<p>der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Manomaya_Kosha\" target=\"_blank\">Manomaya Kosha<\/a>, der geistig-emotionalen H\u00fclle<\/p>\n<p>und der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vijnanamaya_Kosha\" target=\"_blank\">Vijnanamaya Kosha<\/a>, der intellektuellen oder Erkenntnis-H\u00fclle.<\/p>\n<p>innerhalb der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/reinkarnation-wiedergeburt\/leben-nach-dem-tod\/astralwelt\/\" target=\"_blank\">Astralwelt<\/a>, welche insgesamt als rajasig gilt, werden nun diese H\u00fcllen weiter klassifiziert:<\/p>\n<p>Die <strong>Pranamaya Kosha<\/strong> gilt als die tamasigste H\u00fclle, weil sie uns hinunter in die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Erde\" target=\"_blank\">Erde<\/a> f\u00fchrt. Das hei\u00dft nicht, dass sie schlecht ist, sondern es hei\u00dft einfach nur, sie f\u00fchrt uns hinunter.<\/p>\n<p>Die <strong>Manomaya Kosha<\/strong>, die emotionale H\u00fclle ist die rajasigste, weil <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Emotion\" target=\"_blank\">Emotionen<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gedanke\" target=\"_blank\">Gedanken<\/a> unruhig und bewegt sind<\/p>\n<p>und die <strong>Vijnanamaya Kosha<\/strong> die sattwigste, weil sie uns zur <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Erkenntnis\" target=\"_blank\">Erkenntnis<\/a> f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>In der <strong>Manomaya Kosha<\/strong>, die ihrerseits innerhalb der insgesamt als rajasig eingestuften Astralwelt als die rajasigste gilt, k\u00f6nnen die Emotionen, die an sich grunds\u00e4tzlich rajasig sind, auch wieder eingeteilt werden in solche, die eher sattwig, rajasig oder tamasig sind:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211; Eine <strong>sattwige Emotion<\/strong> w\u00e4re z.B. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Liebe\" target=\"_blank\">Liebe<\/a>.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Rajasige Emotionen<\/strong> w\u00e4ren z.B. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Leidenschaft\" target=\"_blank\">Leidenschaft<\/a> oder <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/\u00c4rger\" target=\"_blank\">\u00c4rger<\/a>.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Tamasige Empfindungen<\/strong> w\u00e4ren z.B. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Antriebslosigkeit\" target=\"_blank\">Antriebslosigkeit<\/a> oder <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Niedergeschlagenheit\" target=\"_blank\">Niedergeschlagenheit<\/a>.<\/p>\n<p>Dann geht es noch weiter ins Detail:<\/p>\n<p><strong>\u00c4rger<\/strong> ist innerhalb der rajasigen Astralwelt, innerhalb der rajasigen Manomaya Kosha eine grunds\u00e4tzlich als rajasig eingestufte Emotion, die sich ihrerseits auch wieder einteilen l\u00e4sst in sattwigen, rajasigen und tamasigen \u00c4rger:<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Sattwiger \u00c4rger<\/strong> w\u00e4re z.B. \u201egerechter <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Zorn\" target=\"_blank\">Zorn<\/a>\u201c.<br \/>\nBeispiele f\u00fcr gerechten Zorn:<\/p>\n<p>. Man emp\u00f6rt sich \u00fcber ein objektives Unrecht. Dieser sattwige \u00c4rger gibt einem die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kraft\" target=\"_blank\">Kraft<\/a>, Unrecht abzustellen Angenommen, niemand w\u00fcrde sich \u00e4rgern, dann g\u00e4be es wahrscheinlich sehr viel mehr Unrecht.<br \/>\n. Die meisten spirituellen Lehrer zeigen gegen\u00fcber ihren Sch\u00fclern ab und zu auch mal ein bisschen Zorn, um ihre Sch\u00fcler zu f\u00fchren, wenn diese in Tamas abzugleiten drohen &#8211; je nach <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Temperament\" target=\"_blank\">Temperament<\/a> eher selten wie z.B. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Swami\" target=\"_blank\">Swami<\/a> <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/de\/yogi\/sivananda.html\" target=\"_blank\">Sivananda<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Swami_Chidananda\" target=\"_blank\">Swami Chidananda<\/a>, oder auch mal h\u00e4ufiger wie etwa <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Swami_Krishnananda\" target=\"_blank\">Swami Krishnananda<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-tradition\/swami-vishnu-devananda\/\" target=\"_blank\">Swami Vishnu-devananda<\/a>.<\/p>\n<p>. Es hei\u00dft zwar, Eltern sollten insgesamt eher auf <a href=\"http:\/\/www.kinder-yoga.cc\/\" target=\"_blank\">Kinder<\/a> eingehen, aber wenn <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Mutter\" target=\"_blank\">Mutter<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vater\" target=\"_blank\">Vater<\/a> niemals \u00e4rgerlich w\u00fcrden, w\u00e4re das in manchen Situationen auch nicht gut f\u00fcr das Kind. Wenn der \u00c4rger f\u00fcr das Kind irgendwie verstehbar und nachvollziehbar ist, hat er durchaus seine Funktion.<\/p>\n<p>&#8211; Was ist <strong>rajasiger \u00c4rger<\/strong>?<br \/>\nZum Beispiel egoistischer \u00c4rger: Man hat was f\u00fcr sich selbst gewollt und es nicht bekommen. Daraus kann dann alles M\u00f6gliche an Komplikationen und Frustration entstehen. Zum Beispiel wenn es am Buffet mal keinen Nachtisch gibt oder keinen mehr\u2026<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Tamasiger \u00c4rger <\/strong>ist ein starker \u00c4rger \u00fcber etwas, was tats\u00e4chlich gar nicht so ist und was keine Entsprechung in der Realit\u00e4t hat. &#8211; Man geht ans Buffet und \u00e4rgert sich dar\u00fcber, dass kein Nachtisch mehr da ist, aber eigentlich hat man nur an der falschen Stelle geguckt und in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wirklichkeit\" target=\"_blank\">Wirklichkeit<\/a> gibt es welchen.<\/p>\n<p>Vermutlich ist die letzte Art von \u00c4rger die h\u00e4ufigste. Man \u00e4rgert sich \u00fcber Sachen, \u00fcber die man sich gar nicht zu \u00e4rgern br\u00e4uchte. Ist man deshalb ein schlechter <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_mensch.html\" target=\"_blank\">Mensch<\/a>? &#8211; Nein. Es tr\u00e4gt jedoch nicht zur eigenen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Zufriedenheit\" target=\"_blank\">Zufriedenheit<\/a> bei und deshalb ist es gut, wenn man lernt, sich nicht zu sehr mit solchen Dingen und Situationen zu identifizieren und so das Ganze ein bisschen zu transformieren.<\/p>\n<p>\u00e0 <strong>Praxis-Tipp<\/strong>: F\u00fcr das praktische <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_leben.html\" target=\"_blank\">Leben<\/a> kann man die Kategorisierung als Technik einsetzen. Angenommen man \u00e4rgert sich.<br \/>\n1. Schritt: Beobachten und neutral analysieren. &#8211; Man stellt fest, es ist eine eher tamasige Form von \u00c4rger: \u201eich habe mich wieder \u00fcber etwas aufgeregt, was vollkommen \u00fcberfl\u00fcssig war. Ich habe mich \u00fcber eine Nichtigkeit mit jemandem gestritten.\u201c<br \/>\n2. Schritt: Damit umgehen. &#8211;\u00a0 Eine nicht hilfreiche Weise w\u00e4re, sich zus\u00e4tzlich noch \u00fcber sich selbst zu \u00e4rgern, weil man sich nicht besser beherrscht hat. &#8211; Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Jnana_Yoga\" target=\"_blank\">Jnana-Yoga<\/a>-Herangehensweise der Klassifikation w\u00e4re, beobachtend festzustellen: &#8222;Aha, der rajasige Teil meines an sich schon rajasigen Astralk\u00f6rpers hat sich auf eine tamasige <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Weise\" target=\"_blank\">Weise<\/a> manifestiert. Es ist doch faszinierend, was da so alles an Potential in mir drin ist.&#8220;<\/p>\n<p>Was denkst du, wie kann man leichter eine Verhaltens\u00e4nderung herbeif\u00fchren? &#8211; Indem man sich selbst verurteilt, weil man sich \u00fcber Nichtigkeiten \u00e4rgert wie im ersten Fall oder \u00fcber eine neutrale Klassifizierung, durch die man Abstand schafft und sich eher in die Position eines neutralen Beobachters begibt? &#8211; Ich behaupte, die zweite Weise ist leichter. Es kann in der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Yoga_Praxis\" target=\"_blank\">Praxis<\/a> schon helfen, die eigenen Gem\u00fctszust\u00e4nde anzuschauen und in sattwig, rajasig und tamasig einzuteilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist leichter etwas zu \u00e4ndern, mit dem man sich nicht zu sehr identifiziert. Das macht sich das Samkhya-System als \u00dcbungstechnik zu nutze, welche auch andere indische Philosophiesysteme \u00fcbernommen haben. Krishna spielt mit dieser Technik an verschiedenen Stellen, indem er oftmals willk\u00fcrlich anmutende Aufz\u00e4hlungen macht. Wenn man verschiedene solcher Stellen vergleicht, stellt man fest, dass sie nicht unbedingt einheitlich sind und sich sogar zu widersprechen scheinen. Das soll uns zeigen, dass wir nicht buchst\u00e4blich an den Aufz\u00e4hlungen h\u00e4ngen sollen, sondern das Prinzip verstehen und analog anwenden sollen, n\u00e4mlich zu klassifizieren um uns nicht zu <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Identifikation\" target=\"_blank\">identifizieren<\/a>.<\/p>\n<p>Bevor er auf die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Guna\">Gunas<\/a> eingeht, hat Krishna in den vorhergehenden Versen gesagt: &#8222;Ich bin alles&#8220;, damit wir bei den Klassifizierungen nicht auf die Idee kommen, das Eine sei gut und das Andere schlecht. Alles ist g\u00f6ttlich und von einer h\u00f6heren Warte aus gesehen \u201erichtig\u201c. Aber es gilt zu beachten: Sattwa, Rajas und Tamas binden uns; und das Eine bindet uns st\u00e4rker und das Andere weniger stark.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026Das Verk\u00f6rperte\u2026 ist das h\u00f6chste Selbst. Wie ist das Selbst? &#8211;\u00a0 Fest, unzerst\u00f6rbar, alldurchdringend, ohne Anfang, ohne Ende, ewig. Das ist das Selbst und dieses Selbst sind wir. Wir sind eigentlich frei und doch scheinbar gebunden, \u201everk\u00f6rpert\u201c. Wie geschieht diese Verk\u00f6rperung und damit Bindung, Beschr\u00e4nkung des &hellip; <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/14-05-kommentar-sukadev\/\" class=\"more-link\"><span class=\"morelink-icon\">Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[610,28],"class_list":["post-2705","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-14-kapitel","tag-14-kapitel-5-vers","tag-kommentar-sukadev"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2705"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20838,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2705\/revisions\/20838"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}