{"id":2144,"date":"2009-12-04T20:00:45","date_gmt":"2009-12-04T19:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=2144"},"modified":"2016-04-02T11:13:34","modified_gmt":"2016-04-02T09:13:34","slug":"11-27-kommentar-sukadev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/11-27-kommentar-sukadev\/","title":{"rendered":"11-27 Kommentar Sukadev"},"content":{"rendered":"<p>Hier wird die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vision\" target=\"_blank\">Vision<\/a> <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Arjuna\" target=\"_blank\">Arjunas<\/a> konkreter. Arjuna sieht, was in der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Zukunft\" target=\"_blank\">Zukunft<\/a> geschieht. Eines ist sicher, in der Zukunft sind wir alle tot und in der Zukunft sind wir irgendwann auch wiedergeboren. Im 2.\u00a0Kapitel sagt <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Krishna\" target=\"_blank\">Krishna<\/a>: Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Seele\" target=\"_blank\">Seele<\/a> ist unsterblich. Wir legen alte <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/K\u00f6rper\" target=\"_blank\">K\u00f6rper<\/a> ab und neue wieder an, so wie wir alte Kleider ablegen und neue wieder anlegen. Der Wirtschaftswissenschaftler Keynes hat einmal gesagt: \u201eLangfristig sind wir alle tot.\u201c Das hat er gesagt, als ihm eine zu kurzfristige Betrachtungweise vorgeworfen wurde.<\/p>\n<p>Theoretisch zu wissen, dass wir allein ein paar Jahrzehnten tot sein werden, ist eine Sache. Das praktisch zu erfahren, hautnah als Vision zu sehen, ist eine andere. Wir wissen alle, dass wir irgendwann tot sind. Dennoch ist man, wenn man eine lebensbedrohende <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/ayurveda\/leben-nach-ayurveda\/gesundheit-und-krankheit-aus-ayurvedischer-sicht\/\" target=\"_blank\">Krankheit<\/a> hat, erst einmal ersch\u00fcttert. Wir haben alle eine lebensbedrohende Krankheit. Wie hei\u00dft sie? Leben. <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_leben.html\" target=\"_blank\">Leben<\/a> ist nicht nur eine lebensbedrohende Krankheit, sondern eine ganz sicher mit dem <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/reinkarnation-wiedergeburt\/tod\/\" target=\"_blank\">Tod<\/a> endende Krankheit.[1]<\/p>\n<p>Das konkret zu sehen ist eine ganz andere Sache, als es intellektuell zu verstehen. Arjuna sieht jetzt in die Zukunft. Er sieht, dass so viele <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/reinkarnation-wiedergeburt\/yoga-reinkarnation-lehren\/kunst-des-sterbens\/\" target=\"_blank\">sterben<\/a> werden. Auf der einen Ebene haben wir einen freien <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wille\" target=\"_blank\">Willen<\/a>. Auf der anderen Ebene haben wir keinen freien Willen. So lange wir uns mit dem physischen K\u00f6rper identifizieren, mit unserem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geist\" target=\"_blank\">Geist<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Intellekt\" target=\"_blank\">Intellekt<\/a>, k\u00f6nnen wir uns in gewissem Ma\u00dfe frei entscheiden. Es hat dich keiner gezwungen, dieses <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-buch\/\" target=\"_blank\">Buch<\/a> \u00fcber die <a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/\" target=\"_blank\">Bhagavad Gita<\/a> zu kaufen. Und keiner zwingt dich dazu, jetzt weiter zu lesen. Das ist, auf einer Ebene betrachtet,\u00a0 deine freie <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Entscheidung_Sanskrit\" target=\"_blank\">Entscheidung<\/a>. Vielleicht hat dich etwas angezogen, als du dieses Buch sahst. Vielleicht f\u00fchlst du gerade jetzt, dass du weiter lesen musst. Dennoch, du k\u00f6nntest das Buch auch jetzt zuschlagen und nie mehr aufmachen. W\u00e4re zwar schade, aber es liegt an dir.<\/p>\n<p>Auf der einen Ebene haben wir also die M\u00f6glichkeit, uns zu entscheiden. Bei manchen Dingen sind wir aber vielleicht einfach getrieben, weil das <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/karma\/\" target=\"_blank\">Karma<\/a> oder g\u00f6ttliche <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Inspiration\" target=\"_blank\">Inspiration<\/a> uns dorthin zieht. Auf einer h\u00f6heren Ebene machen wir gar nichts, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gott\" target=\"_blank\">Gott<\/a> macht alles. Selbst unseren freien Willen nutzt er dazu, dass wir das tun, was zu tun ist. Unser eigener Wille ist Teil des Willens Gottes.<\/p>\n<p>Es gibt eine Geschichte aus der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ramayana\" target=\"_blank\">Ramayana<\/a>, die das verdeutlicht. Eines Tages hat <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Bilder\/Galerien\/Ramatext.html\">Rama<\/a> <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Bilder\/Galerien\/Hanuman.html\">Hanuman<\/a> geh\u00f6rt, aber nicht erkannt, wer er war. Deshalb hat er gefragt: \u201eHallo, wer ist da? Wer bist du?\u201c Hanuman hat geantwortet: \u201eAuf der physischen Ebene bin ich Dein <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Diener\" target=\"_blank\">Diener<\/a>, auf der geistigen Ebene bin ich ein Teil von Dir, auf der h\u00f6chsten Ebene bin ich Du.\u201c Auf der physischen Ebene m\u00fcssen wir, wenn wir der Diener sind und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verantwortung\" target=\"_blank\">Verantwortung<\/a> \u00fcbertragen bekommen haben, selbst immer wieder Entscheidungen treffen. Diener haben in ihrem Bereich gewisse Entscheidungsfreiheiten, selbst wenn sie einen Tyrannen als <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Meister\" target=\"_blank\">Meister<\/a> haben. Aber selbst die Tyrannen haben nicht genug <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Zeit\" target=\"_blank\">Zeit<\/a>, jedes kleine Detail vorzuschreiben. Und gute Vorgesetzte lassen ihren Mitarbeitern eine gewisse <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Freiheit\" target=\"_blank\">Freiheit<\/a>. Daher sagt Hanuman zu Rama: \u201eAuf dieser physischen Ebene bin ich dein Diener, ich will alles f\u00fcr dich tun und dazu muss ich mich manchmal auch entscheiden.\u201c<\/p>\n<p>Hanuman f\u00e4hrt fort: \u201eAuf der mittleren Ebene bin ich ein Teil von dir und damit machst du letztlich alles.\u201c Angenommen, ich hebe jetzt diesen Stift hoch und lasse ihn fallen. Dann kann ich nachher meine <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hand\" target=\"_blank\">Hand<\/a> beschimpfen: \u201eB\u00f6se Hand, wie konntest du das fallen lassen?\u201c Wer ist verantwortlich, dass der Stift herunter f\u00e4llt? Nicht die Hand, sondern ich. Auf dieser mittleren Ebene sind wir ein Teil Gottes und <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_gott.html\" target=\"_blank\">Gott<\/a> veranlasst uns, das zu tun, was wir tun. Da haben wir keine Freiheit.<\/p>\n<p>Und auf der h\u00f6chsten Ebene geschieht nichts. Es ist alles nur <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Aham_Brahmasmi\" target=\"_blank\">Aham Brahmasmi<\/a> (Ich bin <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Brahman\" target=\"_blank\">Brahman<\/a>.). Zeit ist eine Illusion. Eigentlich ist nichts passiert, nur <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Bewusstsein\" target=\"_blank\">Bewusstsein<\/a> ist geblieben. Die h\u00f6chste unendliche <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wirklichkeit\" target=\"_blank\">Wirklichkeit<\/a> hat vor\u00fcbergehend Zeit und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Raum\" target=\"_blank\">Raum<\/a> gebrochen und scheinbar ein kleines Schauspiel aufgef\u00fchrt. Aber in <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_wahrheit.html\" target=\"_blank\">Wahrheit<\/a> war stets nur Brahman. Sarvam Khalvidam Brahman \u2013 Alles war, ist und wird stets nur Brahman sein.<\/p>\n<p>Diese 3 Ebenen gilt es, als spiritueller <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Aspirant\" target=\"_blank\">Aspirant<\/a> miteinander in Einklang zu bringen, sich ihrer <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Bewusstheit\" target=\"_blank\">bewusst<\/a> zu werden und das auch ins Praktische umzusetzen. Auf der einen Ebene: Aham Brahmasmi \u2013 Ich bin Brahman. Nichts passiert. Das gibt einem den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gleichmut\" target=\"_blank\">Gleichmut<\/a>. Auf der n\u00e4chsten Ebene: Ich bin Teil Gottes, Gott macht alles und wenn ich Unsinn fabriziere, ist letztendlich Gott daf\u00fcr verantwortlich. Das sagt <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Bilder\/Galerien\/Krishnatext.html\" target=\"_blank\">Krishna<\/a> ihm kurz danach. Wenn ich etwas Gro\u00dfartiges tue, dann mag ich <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ruhm\" target=\"_blank\">Ruhm<\/a> von anderen bekommen, aber ich wei\u00df, Gott hat alles gemacht. Trotzdem muss man sich danach auch wieder entscheiden \u2013 auf der relativsten Ebene haben wir wieder einen freien Willen und entscheiden uns.<\/p>\n<p>Ist euch das ganz klar? Intellektuell ja? Ich muss zugeben, dass es mir, obgleich ich es erz\u00e4hle, trotzdem nicht ganz klar ist. Wie kann man auf der einen Ebene einen freien Willen haben und auf der anderen Ebene macht Gott alles? Philosophisch ist das nicht korrekt. Selbst dann, wenn man frei entscheidet, geschieht letztlich doch nur, was Gott will. Es geschieht nur Gott. Das ist unlogisch. Aber die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wirklichkeit\" target=\"_blank\">Wirklichkeit<\/a> ist nicht immer logisch.<\/p>\n<p>Es verh\u00e4lt sich mit dem freien Willen wie mit dem Wellen-\/Teilchen-Dualismus des Lichtes: <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Licht\" target=\"_blank\">Licht<\/a> verh\u00e4lt sich manchmal wie ein Teilchenstrom, manchmal wie eine Welle. Aber das ist ein logischer Widerspruch: Etwas kann nicht gleichzeitig Teilchenstrom und Welle sein. Dennoch verh\u00e4lt sich das Licht mal wie ein Teilchenstrom, mal wie eine Welle. In der Physik gibt es einige dieser Beispiele, die zeigen, dass sogar die physische <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Natur\" target=\"_blank\">Natur<\/a> keiner intellektuellen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Logik\" target=\"_blank\">Logik<\/a> folgt.<\/p>\n<p>Auf der einen Ebene haben wir einen freien Willen, auf der anderen Ebene haben wir keinen freien Willen. Gott macht alles. Auf der 3. Ebene ist es m\u00f6glich, dass beides stimmt und nicht stimmt, denn es geschieht nichts.<\/p>\n<p>Darum hat Krishna in einem vorigen Kapitel vom \u201eg\u00f6ttlichen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geheimnis\" target=\"_blank\">Geheimnis<\/a>\u201c gesprochen \u2013 ganz zu verstehen ist es nicht. Es w\u00e4re auch langweilig, wenn die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Welt\" target=\"_blank\">Welt<\/a> intellektuellem Verst\u00e4ndnis vollst\u00e4ndig zug\u00e4ngig w\u00e4re.<\/p>\n<p>Diese beiden Dinge, den freien Willen, den wir nach Aussage mancher <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/seminare\/interessengebiet\/indische-schriften\/\" target=\"_blank\">Schriften<\/a> haben und den nicht freien Willen, gilt es zusammen zu bringen. Krishna sagt Arjuna in diesem Kapitel: \u201eIch mache alles \u2013 egal, was du entscheiden willst, letztlich geschieht alles nach meinem Willen.\u201c Am Ende dieses Kapitels sagt er das sehr klar (gedulde dich noch ein paar Seiten\u2026). Nachdem Krishna Arjuna im 11. Kapitel klar gemacht hat, dass alles nur nach dem Willen Gottes geschieht, gibt er Arjuna ab dem 13. Kapitel Kriterien, nach denen er sich entscheiden kann: Er spricht \u00fcber <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattva\" target=\"_blank\">Sattwa<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Rajas\" target=\"_blank\">Rajas<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tamas\" target=\"_blank\">Tamas<\/a>, \u00fcber <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Deva\" target=\"_blank\">Devas<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Asura\" target=\"_blank\">Asuras<\/a>. Dann spricht er \u00fcber <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Prakriti\" target=\"_blank\">Prakriti<\/a> <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Svabhava\" target=\"_blank\">Svabhava<\/a> und \u00fcber <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Dharma\" target=\"_blank\">Dharma<\/a>. Das sind die Kriterien, nach denen Arjuna (und damit jeder Aspirant) zu Entscheidungen kommen kann.<\/p>\n<p>Nachdem Krishna Arjuna all diese Entscheidungskriterien noch einmal gegeben hat, sagt er am Ende des 18. Kapitels: \u201eDanach entscheide dich nach bestem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wissen\" target=\"_blank\">Wissen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_gewissen.html\" target=\"_blank\">Gewissen<\/a>, dann opfere alles Mir; dann machst du nichts Falsches.\u201c<\/p>\n<p>Nachher m\u00fcssen wir doch <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Loslassen\" target=\"_blank\">loslassen<\/a>. Denn oft wissen wir nicht sicher, ob das, was wir tun, wirklich richtig ist. Wir m\u00fcssen uns entscheiden. Auch Arjuna muss sich am Ende der <a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/\" target=\"_blank\">Bhagavad Gita<\/a> entscheiden. Und Krishna gibt ihm ganz zum Schluss keine klare Anweisung wie \u201eTue das\u201c. Er sagt: \u201eNachdem du all das abgewogen hast, tue, was du willst.\u201c Er sagt nicht einfach: \u201eTue, was du willst.\u201c Sondern er sagt: \u201eNachdem du alles abgewogen hast, tue, was du willst. Und dann bringe es mir dar.\u201c So laden wir uns keine <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Schuld\" target=\"_blank\">Schuld<\/a> auf. Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Handlung\" target=\"_blank\">Handlung<\/a>, die wir machen, wird in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Harmonie\" target=\"_blank\">Harmonie<\/a> mit dem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Universum\" target=\"_blank\">Universum<\/a> sein.<\/p>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p>[1] Bitte nicht falsch verstehen\u2026<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier wird die Vision Arjunas konkreter. Arjuna sieht, was in der Zukunft geschieht. Eines ist sicher, in der Zukunft sind wir alle tot und in der Zukunft sind wir irgendwann auch wiedergeboren. Im 2.\u00a0Kapitel sagt Krishna: Die Seele ist unsterblich. Wir legen alte K\u00f6rper ab und &hellip; <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/11-27-kommentar-sukadev\/\" class=\"more-link\"><span class=\"morelink-icon\">Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[519,28],"class_list":["post-2144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-11-kapitel","tag-11-kapitel-27-vers","tag-kommentar-sukadev"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2144"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20274,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2144\/revisions\/20274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}