{"id":15716,"date":"2009-02-11T19:00:32","date_gmt":"2009-02-11T18:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=15716"},"modified":"2020-08-06T12:58:39","modified_gmt":"2020-08-06T10:58:39","slug":"18-17-kommentar-swami-sivananda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/18-17-kommentar-swami-sivananda\/","title":{"rendered":"18-17 Kommentar Swami Sivananda"},"content":{"rendered":"<div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1214\"><a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XVIII_17.mp3\" title=\"Play\" onclick=\"return powerpress_embed_html5a('1214','https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XVIII_17.mp3');\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-content\/plugins\/powerpress\/play_audio.png\" title=\"Play\" alt=\"Play\" style=\"border:0;\" width=\"23px\" height=\"24px\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\" style=\"margin-bottom: 1px !important;\">Podcast: <a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XVIII_17.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?powerpress_pinw=15716-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XVIII_17.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"Bhagavad_Gita_XVIII_17.mp3\">Download<\/a><\/p>\n<p>Ich werde dir, Oh <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Arjuna\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Arjuna<\/a>, die Charakteristika eines Menschen erkl\u00e4ren, der Aktivit\u00e4t transzendiert und sich \u00fcber die Bande von <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/karma.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karma<\/a> erhoben hat.<\/p>\n<p>Wenn <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbstsucht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Selbstsucht<\/a> und Ichgedanken vernichtet worden sind, und wenn man auf <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wunsch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wunsch<\/a> und pers\u00f6nlichen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verdienst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verdienst<\/a> <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verzicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">verzichtet<\/a> hat, k\u00f6nnen Handlungen nicht binden. Dieser <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_mensch.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mensch<\/a> wei\u00df, da\u00df das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Selbst<\/a> nicht vernichtet wird, wenn der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/K\u00f6rper\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">K\u00f6rper<\/a> vergeht. In ihm ist nicht die Vorstellung, der Handelnde zu sein. Der Akt des T\u00f6tens an sich wird in seinem Fall notwendig f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Frieden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Frieden<\/a> und die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Harmonie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Harmonie<\/a> der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Welt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Welt<\/a>. Sein wunschloses T\u00f6ten ist wie das T\u00f6ten eines M\u00f6rders durch den Vollstrecker und den Richter zum Besten der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/gemeinschaft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gemeinschaft<\/a> und zum Erhalten von Frieden und Harmonie auf der Welt.<\/p>\n<p>Ein Mensch, dessen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verstand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verstand<\/a> ausgebildet, dessen Verstehen rein und dessen Verstand entwickelt ist, der die <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/seminare\/interessengebiet\/indische-schriften.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schriften<\/a> kennt, sich mit dem Studium der Schriften besch\u00e4ftigt, der logisches <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wissen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wissen<\/a> besitzt und durch die Instruktionen seines Lehrers gut ausgebildet ist, ist absolut frei von der egogebundenen Idee: \u00bbIch bin der Handelnde.\u00ab.Er wei\u00df ganz genau, da\u00df die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Natur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Natur<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Guna\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Guna<\/a>, das eigene <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wesen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wesen<\/a>, alle Handlungen vollf\u00fchrt. Also denkt er: \u00bbIch bin der stumme Beobachter aller Aktivit\u00e4t. Ich bin nicht der Handelnde. Diese f\u00fcnf (der K\u00f6rper, der Handelnde, usw.), die dem reinen, handlungslosen Selbst durch <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Unwissenheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unwissenheit<\/a> \u00fcberlagert sind, sind die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ursache\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ursachen<\/a> aller Handlungen. Ich tue gar nichts. Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sinne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sinne<\/a> bewegen sich zwischen den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sinnesobjekt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sinnesobjekten<\/a>. Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Eigenschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eigenschaften<\/a> (Gunas) bewegen sich in ihren Gegenst\u00fccken in den Sinnen, welche wieder ihrerseits das Produkt der Gunas sind. Ich kenne die Essenz der Eigenschaften und ihrer Funktionen. In meiner Essenz bin ich gliedlos. Wie kann Handlung oder T\u00e4tigkeit mir zugeschrieben werden? Ich bin ohne H\u00e4nde, Beine, F\u00fc\u00dfe, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Atem\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Atem<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geist\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Geist<\/a>. Ich bin immer <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_reinheit.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">rein<\/a>, malkellos, unbeweglich und unver\u00e4nderlich.\u00ab Er wird niemals bereuen: \u00bbIch habe etwas Schlechtes getan. Ich h\u00e4tte es so machen sollen. Ich habe etwas B\u00f6ses getan. Ich werde in die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/H\u00f6lle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">H\u00f6lle<\/a> kommen.\u00ab Er ist immer weise. Er kann niemals etwas Schlechtes tun. Sein <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wille\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wille<\/a> unterscheidet sich nicht vom kosmischen Willen. Sein Wille hat sich mit dem Willen des <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Herr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Herrn<\/a> verbunden. Alles, was er tut, tut nur der Herr. Er hat keinen eigenen Willen. Er sieht richtig. Obwohl er t\u00f6tet, begeht er nicht die Tat des T\u00f6tens. Er wird nicht gebunden durch die Fr\u00fcchte einer b\u00f6sen Tat als Auswirkung dieser <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tat<\/a>. Er ist jenseits von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gutes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gut<\/a> und B\u00f6se, jenseits der Gegensatzpaare, da er <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbsterkenntnis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Selbsterkenntnis<\/a> besitzt.<\/p>\n<p>Es wird eingewendet: \u00bbDie Aussage, <strong>da\u00df er nicht t\u00f6tet, obwohl er Menschen t\u00f6tet<\/strong>, ist in sich widerspr\u00fcchlich.\u00ab<\/p>\n<p>Wir sagen: \u00bbDieser Einwand ist wirklich nicht haltbar. Vom weltlichen Standpunkt aus sagt der Herr <strong>obwohl er t\u00f6tet<\/strong>, denn der Mensch identifiziert das Selbst mit dem K\u00f6rper, usw. und denkt <strong>Ich bin der M\u00f6rder<\/strong>. Vom transzendentalen Standpunkt aus, wie oben erl\u00e4utert, sagt der Herr: <strong>Er t\u00f6tet nicht, er ist nicht gebunden<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein weiterer Einwand: \u00bbDas Selbst handelt in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verbindung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verbindung<\/a> mit dem K\u00f6rper, usw. &#8211; \u203aWer dieses isolierte Selbst als den Handelnden sieht&#8230;&#8230;..\u2039\u00ab (XVIII.16)<\/p>\n<p>Wir sagen: \u00bbDieser Einwand h\u00e4lt nicht stand. Wie der allgegenw\u00e4rtige <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/\u00c4ther\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00c4ther<\/a> aufgrund seiner Feinstofflichkeit unber\u00fchrt bleibt, so wird auch das Selbst, das sich \u00fcberall im K\u00f6rper befindet, nicht ber\u00fchrt. Dieses unsterbliche, unver\u00e4nderliche, gleichbleibende, gestaltlose, eigenschaftslose Selbst handelt nicht und wird nicht ber\u00fchrt, obwohl es im K\u00f6rper ist, wie der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kristall\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kristall<\/a> von der roten Farbe der Blume, mit der er in Ber\u00fchrung kommt, nicht ber\u00fchrt wird, so wie die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sonne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sonne<\/a> nicht von der Augenkrankheit ber\u00fchrt wird. Nur etwas Ver\u00e4nderliches kann sich mit etwas anderem verbinden und zum Handelnden werden. Das Selbst ist immer isoliert, unabh\u00e4ngig und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Freiheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">frei<\/a>. Dieses Selbst ist unver\u00e4nderlich (II.25). Die Eigenschaften bewegen sich zwischen den <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Eigenschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eigenschaften<\/a> (III.28). Obwohl Er im K\u00f6rper ist, handelt Er nicht. (XIII.31). Handlungen werden von den Eigenschaften geschmiedet (III.27). In der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Brihadaranyaka_Upanishad\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Brihadaranyaka Upanishad<\/a> (4,3,7) findest du: \u00bbMan k\u00f6nnte sagen, es <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">meditiert<\/a>: man k\u00f6nnte sagen, es bewegt sich.\u00ab Durch Nachdenken k\u00f6nnen wir zum selben Schlu\u00df kommen:<\/p>\n<p>\u00bbDas Selbst ist unteilbar, alldurchdringend, unendlich, gliedlos, ohne Teile, unabh\u00e4ngig, immer frei und unver\u00e4nderlich. Daher k\u00f6nnen Handlungen des K\u00f6rpers niemals der Wirksamkeit des Selbst zugeschrieben werden.<\/p>\n<p>Die Handlungen des einen k\u00f6nnen wahrlich nicht auf einen anderen \u00fcbergehen, der sie nicht getan hat. So wie das Blau nicht dem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Himmel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Himmel<\/a> angeh\u00f6rt, Silber nicht der Perlmutter und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wasser\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wasser<\/a> nicht der Luftspiegelung, so kann auch das, was aus Unwissenheit dem Selbst zugeschrieben wird, Ihm nicht angeh\u00f6ren. Die Ver\u00e4nderungen, die im K\u00f6rper auftreten, geh\u00f6ren zum K\u00f6rper, aber nicht zum reinen handlungslosen Selbst, das immer der Betrachter, der stumme Zeuge ist. Daher ist es richtig, wenn man sagt, da\u00df der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Weise\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weise<\/a>, der frei ist von Ichgedanken und allen Unreinheiten des Geistes, weder t\u00f6tet noch gebunden ist, obwohl er t\u00f6tet.\u00ab<\/p>\n<p>In Kapitel II.19 stellte der Herr fest &#8211; \u00bbEr t\u00f6tet nicht, und wird auch nicht get\u00f6tet.\u00ab In Kapitel II.20 sagte Er: \u00bbDas Selbst ist ungeboren, ewig und ohne Anfang und Ende; das Selbst wird nicht erschlagen, wenn der K\u00f6rper get\u00f6tet wird. Der Herr hat hier und da angesprochen, da\u00df das Selbst durch T\u00e4tigkeit nicht ber\u00fchrt wird, da\u00df f\u00fcr den Weisen keine <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Notwendigkeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Notwendigkeit<\/a> zum <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Handeln\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Handeln<\/a> besteht. Er schlie\u00dft, da\u00df der Weise \u00bbweder t\u00f6tet noch gebunden ist\u00ab, und fa\u00dft die Lehre der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gita\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gita<\/a> zusammen. Die Lehre der Gita ist in diesem Vers abgeschlossen worden. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sannyasin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sannyasins<\/a>, die keinen Ichgedaken haben, werden von Karma nicht ber\u00fchrt. Die drei Fr\u00fcchte der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Handlung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Handlung<\/a>, n\u00e4mlich schlecht, gut und vermischt (siehe Vers 12 oben), fallen ihnen nicht zu. Diese weltlichen Menschen, die im Ichgedanken handeln und Fr\u00fcchte erwarten, werden durch ihre Handlungen befleckt. Sie sind gezwungen, die Fr\u00fcchte ihrer Handlungen zu genie\u00dfen und immer wieder <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geburt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">geboren<\/a> zu werden. (Vgl.II.19; V.7)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich werde dir, Oh Arjuna, die Charakteristika eines Menschen erkl\u00e4ren, der Aktivit\u00e4t transzendiert und sich \u00fcber die Bande von Karma erhoben hat. Wenn Selbstsucht und Ichgedanken vernichtet worden sind, und wenn man auf Wunsch und pers\u00f6nlichen Verdienst verzichtet hat, k\u00f6nnen Handlungen nicht binden. 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