{"id":15369,"date":"2009-09-24T19:00:00","date_gmt":"2009-09-24T17:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=15369"},"modified":"2020-08-07T11:59:15","modified_gmt":"2020-08-07T09:59:15","slug":"13-06-kommentar-swami-sivananda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/13-06-kommentar-swami-sivananda\/","title":{"rendered":"13-06 Kommentar Swami Sivananda"},"content":{"rendered":"<div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1268\"><a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XIII_6.mp3\" title=\"Play\" onclick=\"return powerpress_embed_html5a('1268','https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XIII_6.mp3');\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-content\/plugins\/powerpress\/play_audio.png\" title=\"Play\" alt=\"Play\" style=\"border:0;\" width=\"23px\" height=\"24px\" \/><\/a><\/div>\n<p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\" style=\"margin-bottom: 1px !important;\">Podcast: <a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XIII_6.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?powerpress_pinw=15369-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/jkv3wg.podcaster.de\/download\/Bhagavad_Gita_XIII_6.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"Bhagavad_Gita_XIII_6.mp3\">Download<\/a><\/p>\n<p>Diese Prinzipien stellen den Rahmen dar, das Skelett, auf dem die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Welt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Welt<\/a> der Formen aufgebaut ist. Das alles sind Zust\u00e4nde des Geistes und werden von der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sankhya\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sankhyaschule<\/a> als Eigenschaften des <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/K\u00f6rper\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">K\u00f6rpers<\/a> behandelt. Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Nyaya\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nyaya<\/a>&#8211;<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vaiseshika\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vaiseshikaschulen<\/a> sagen, da\u00df dies Eigenschaften sind, die dem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Selbst<\/a> angeh\u00f6ren. Die Erscheinungsformen haben Anfang und Ende. Nur das Unver\u00e4nderliche kann der Beobachter dieser Erscheinungsformen sein. Der Kenner des Feldes ist unver\u00e4nderlich. Er ist der Beobachter des Feldes und seiner Erscheinungsformen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wunsch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Wunsch<\/strong><\/a> ist eine Erscheinungsform des Geistes. Er ist die dringende <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sehnsucht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sehnsucht<\/a> nach einem Gegenstand. Er ist eine <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vritti\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vritti<\/a> (Gedankenwelle), die aus <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Rajas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rajas<\/a> entsteht; sie bewegt einen <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_mensch.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Menschen<\/a>, der einmal die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Erfahrung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Erfahrung<\/a> eines bestimmten Objekts der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Freude\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Freude<\/a> gemacht hat, dazu, es zu besitzen, da er denkt, es w\u00e4re seinem <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Vergn\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vergn\u00fcgen<\/a> f\u00f6rderlich, wenn er dasselbe Objekt wieder bes\u00e4\u00dfe. Das ist eine Eigenschaft des inneren Sinnes. Es ist das Feld, denn es kann erfahren werden.<\/p>\n<p>Ein bestimmtes Sinnesobjekt erfreut dich. Dieser Eindruck wird im unterbewu\u00dften <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geist\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Geist<\/a> geschaffen. Dieser Eindruck wird belebt oder wiederbelebt durch die Erinnerung, das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Denken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Denken<\/a> an das Sinnesvergn\u00fcgen. Dann entsteht der Wunsch, dieselbe Erfahrung wieder zu machen. Die Wiederholung des Sinnesvergn\u00fcgens verst\u00e4rkt Erinnerung und Wunsch. Verzicht auf die Gegenst\u00e4nde und <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Meditation<\/a> schw\u00e4chen die Eindr\u00fccke und W\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Wenn jemand die wunderbare Landschaft von Badri <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Narayana\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Narayana<\/a> oder den Berg <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kailash\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kailas<\/a> beschreibt, erhebt sich in unserem Geist sofort der Wunsch, diese Orte zu besuchen. Wenn jemand sagt, in Bangalore erhielte man sehr gute S\u00fc\u00dfigkeiten und Mangos, erw\u00e4chst in unserem Geist ein Wunsch, diese Dinge zu haben. Daher sind das Denken an Sinnesfreuden und das H\u00f6ren von den Eigenschaften der Sinnesobjekte die Grundursachen f\u00fcr W\u00fcnsche. Die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hoffnung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hoffnung<\/a> m\u00e4stet die W\u00fcnsche. Hoffnung gibt den W\u00fcnschen eine neue Lebenschance. Der Wunsch erregt Geist und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sinne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sinne<\/a>. Der Wunsch macht den Geist ruhelos. Der Wunsch l\u00e4\u00dft den Geist sich in den Sinnesfurchen bewegen.<\/p>\n<p>Etwas, das dir in einem Augenblick s\u00fc\u00df und angenehm ist, erzeugt ein anderes Mal genau die umgekehrte Empfindung. Jeder von Euch hat diese Erfahrung wahrscheinlich schon gemacht. Dinge sind nur dann angenehm, wenn man sich danach sehnt. Sie sind unangenehm, wenn man sich nicht danach sehnt. Daher sind die W\u00fcnsche die Ursachen f\u00fcr <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Freude\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Freude<\/a>. Wenn durch den Genu\u00df der Dinge Befriedigung entsteht, h\u00f6rt die Freude auf. Wenn dein Geist ohne W\u00fcnsche ist, wirst du immer ausgeglichen, froh und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Harmonie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">harmonisch<\/a> sein, auch wenn viele <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hindernis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hindernisse<\/a> oder Mi\u00dfgeschicke auftreten. Die Grundlage der W\u00fcnsche ist die <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_liebe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Liebe<\/a> zu Sinnesfreuden. Die W\u00fcnsche nehmen den <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-wege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weg<\/a> deiner Neigung, deines Triebes, deiner Anlage oder deines Geschmacks. Der Wunsch ist der Brennstoff. Der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gedanke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gedanke<\/a> ist das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Feuer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feuer<\/a>. Wenn der Brennstoff des Wunsches beseitigt wird, wird das Gedankenfeuer ausgehen wie eine Lampe ohne \u00d6l. Der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verstand\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Verstand<\/a> wird durch die Assoziation mit W\u00fcnschen unrein.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hass\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Ha\u00df<\/strong><\/a> ist eine Erscheinungsform des Geistes. Eine negative. Er ist eine Vritti, die den Menschen, der aus einem bestimmten Objekt <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Schmerz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schmerz <\/a>erfahren hat, veranla\u00dft, es nicht zu m\u00f6gen, wenn er dasselbe wieder erh\u00e4lt. Ha\u00df ist auch <strong>Feld<\/strong>, denn er kann erfahren werden. Die Erscheinungsform, die im Geist entsteht, wenn der Wunsch nicht erf\u00fcllt wird, hei\u00dft Ha\u00df.<br \/>\n<strong>Freude<\/strong> ist angenehm, friedvoll, kommt aus <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattva\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sattva<\/a>. Das ist ebenfalls das Feld, denn es kann erfahren werden.<br \/>\n<strong>Schmerz<\/strong> ist unangenehm, unerfreulich. Er ist auch das Feld, denn er kann erfahren werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sanghata\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Sanghata<\/strong><\/a>: Die Gesamtheit, die Verbindung von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/K\u00f6rper\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">K\u00f6rper<\/a> und Sinnen oder die Gruppe der 355 Komponenten, die den K\u00f6rper ausmachen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Chetana\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Chetana<\/strong><\/a>: Intelligenz ist ein Geisteszustand, der sich in der Gesamtheit manifestiert, so wie sich Feuer in einer Eisenkugel manifestiert. Das ist auch das Feld, denn es kann erfahren werden. Chetana bedeutet <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Bewusstsein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bewu\u00dftsein<\/a> und auch das T\u00e4tigsein der Lebensstr\u00f6me.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Dhriti\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Dhriti<\/strong><\/a>: Festigkeit, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Mut\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mut<\/a>, Ausgeglichenheit. Das ist eine <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sattva\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">sattvige<\/a> Erscheinungsform des Geistes. Der K\u00f6rper, die Sinne und der Geist werden von Festigkeit getragen, wenn sie niedergedr\u00fcckt oder erregt sind. Die f\u00fcnf Elemente sind zueinander antagonistisch. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wasser\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wasser<\/a> zerst\u00f6rt <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Erde\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Erde<\/a>. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Feuer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feuer<\/a> trocknet das Wasser. Wasser l\u00f6scht das Feuer. <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wind\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wind<\/a> l\u00f6scht eine Lampe (Feuer). <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/\u00c4ther\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00c4ther<\/a> nimmt den Wind auf. Die f\u00fcnf Elemente k\u00e4mpfen untereinander, und doch bestehen sie (die eine nat\u00fcrliche Abneigung gegeneinander haben) ganz freundschaftlich im selben <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/K\u00f6rper\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">K\u00f6rper<\/a> nebeneinander. Jedes Element arbeitet wunderbar mit den anderen zusammen, um die gemeinsamen K\u00f6rperfuktionen harmonisch auszuf\u00fchren. Jedes Element n\u00e4hrt auch die anderen Elemente mit seinen Eigenschaften. Dhriti ist Festigkeit, die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kraft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kraft<\/a>, durch die die k\u00e4mpfenden Elemente harmonisch zusammengehalten und in einem Zustand der Stetigkeit und Ausgeglichenheit gehalten werden. Das ist auch das Feld, denn es ist erfahrbar.<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wunsch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wunsch<\/a> und die anderen Eigenschaften, die in diesem Vers besprochen wurden, stehen f\u00fcr alle Eigenschaften des Geistes. Das Feld, das im ersten Vers angesprochen wird, wurde in all seinen Formen im f\u00fcnften und sechsten Vers behandelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Prinzipien stellen den Rahmen dar, das Skelett, auf dem die Welt der Formen aufgebaut ist. Das alles sind Zust\u00e4nde des Geistes und werden von der Sankhyaschule als Eigenschaften des K\u00f6rpers behandelt. Die Nyaya&#8211;Vaiseshikaschulen sagen, da\u00df dies Eigenschaften sind, die dem Selbst angeh\u00f6ren. Die Erscheinungsformen haben &hellip; <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/13-06-kommentar-swami-sivananda\/\" class=\"more-link\"><span class=\"morelink-icon\">Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[576,824],"class_list":["post-15369","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-13-kapitel","tag-13-kapitel-6-vers","tag-kommentar-swami-sivananda"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15369"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22044,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15369\/revisions\/22044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}