{"id":1383,"date":"2010-08-23T20:00:17","date_gmt":"2010-08-23T18:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=1383"},"modified":"2015-10-22T14:00:11","modified_gmt":"2015-10-22T12:00:11","slug":"07-08-kommentar-sukadev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/07-08-kommentar-sukadev\/","title":{"rendered":"07-08 Kommentar Sukadev"},"content":{"rendered":"<p>\u201eIch bin der Geschmack im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wasser\" target=\"_blank\">Wasser<\/a>\u201c: Wenn wir Trinken, k\u00f6nnen wir sagen: \u201e<a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gott\" target=\"_blank\">Gott<\/a> ist alles\u201c. Wenn wir essen, schmecken und wenn uns etwas besonders gut schmeckt, k\u00f6nnen wir sagen: \u201eGott ist der Geschmack im Essen. Danke Gott, dass Du dich mir manifestierst als dieser Geschmack.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch bin das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Licht\" target=\"_blank\">Licht<\/a> in der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sonne\" target=\"_blank\">Sonne<\/a> und im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Mond\" target=\"_blank\">Mond<\/a>\u201c: Wenn wir die Sonne sehen, k\u00f6nnen wir sagen: \u201eDie <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sch\u00f6nheit\" target=\"_blank\">Sch\u00f6nheit<\/a> der Sonne ist Gott.\u201c Nachts, wenn wir den Mond und die Sterne sehen k\u00f6nnen, wir sagen: \u201eDie Sch\u00f6nheit des Mondes und der Sterne ist Gott.\u201c Wir m\u00f6gen astronomisch gebildet sein und wissen, dass alles Licht ist. Trotzdem k\u00f6nnen wir die Sch\u00f6nheit hinter dem Ganzen sehen. Wenn das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Universum\" target=\"_blank\">Universum<\/a> Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten folgt, hei\u00dft das nicht, dass es nicht g\u00f6ttlich ist. Denn auch die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten sind Gott. Wer hat die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten geschaffen? Woher stammen sie? Wenn auch nur eine der zahlreichen Konstanten anders w\u00e4re, g\u00e4be es kein Universum. Irgendjemand muss das richtig arrangiert haben. Das k\u00f6nnte man mindestens als einfacher <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Bhakta\" target=\"_blank\">Bhakta<\/a> behaupten.<\/p>\n<p>\u201eIch bin die Silbe <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/art_om.html\" target=\"_blank\">Om<\/a> in allem <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_leben.html\" target=\"_blank\">Leben<\/a>.\u201c Wir k\u00f6nnen \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Mantras.html\" target=\"_blank\">Mantras<\/a> Gott wahrnehmen.<\/p>\n<p>\u201eIch bin der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Klang\" target=\"_blank\">Klang<\/a> im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/\u00c4ther\" target=\"_blank\">\u00c4ther<\/a>.\u201c Wir k\u00f6nnen Klang wahrnehmen. Wir k\u00f6nnen in der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/seminare\/interessengebiet\/mantras-und-musik\/\" target=\"_blank\">Musik<\/a> Gott wahrnehmen. Wir k\u00f6nnen Gott im Vogelgezwitscher wahrnehmen. Wenn jemand eine sch\u00f6ne Stimme hat, k\u00f6nnen wir Gott wahrnehmen, unabh\u00e4ngig davon, ob es eine Stimme beim Kirtansingen ist oder wenn jemand uns fasziniert. Einfach wenn jemand spricht oder ein Vogel zwitschert oder wenn ein <a href=\"https:\/\/blog.yoga-vidya.de\/tag\/schweinehund-podcast\/\">Meerschwein<\/a> seine Laute von sich gibt, ein <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Hund\" target=\"_blank\">Hund<\/a> bellt, eine Katze schnurrt oder auch wenn ein Motorenger\u00e4usch da ist. Das ist faszinierend, ein Motor macht hmmmmmm, das ist ein <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Om\" target=\"_blank\">Om<\/a>. Wenn Ihr das Hintergrundger\u00e4usch der Heizung im Sahasrara Raum im Haus <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\" target=\"_blank\">Yoga Vidya<\/a> h\u00f6rt, klingt das wie ein best\u00e4ndiges Om, was uns immer wieder an Gott erinnert.<\/p>\n<p>\u201eIch bin die Zeugungskraft im Manne\u201c, in der sexuellen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Energie\" target=\"_blank\">Energie<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/art_mensch.html\" target=\"_blank\">Menschen<\/a>. Also auch in der Sexualit\u00e4t, im sexuellen Begehren, im sexuellen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wunsch\" target=\"_blank\">Wunsch<\/a> ist Gott enthalten. Er erz\u00e4hlt uns, dass die sexuelle Energie uns an Gott erinnern kann und nat\u00fcrlich noch mehr, nicht nur <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sexualit\u00e4t\" target=\"_blank\">Sexualit\u00e4t<\/a>, sondern auch die ganze Schwangerschaft und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Geburt\" target=\"_blank\">Geburt<\/a>. Sehr viele Menschen werden bei der Geburt ihres <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/de\/asana\/kind.html\" target=\"_blank\">Kindes<\/a> ganz besonders an Gott erinnert. F\u00fcr sehr viele Menschen sind die Geburt und das Wachstum ihres Kindes wie eine Offenbahrung Gottes.<\/p>\n<p>Die letzten beiden Worte dieses Verses hei\u00dfen auf <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sanskrit\" target=\"_blank\">Sanskrit<\/a>: \u201ePaurusham Nrishu\u201c. Diese Worte sind doppeldeutig. Die eine Bedeutung ist \u201eIch bin die Zeugungskraft im Manne\u201c. Die zweite Bedeutung ist: \u201eIch bin die Menschlichkeit im Menschen\u201c. Wir k\u00f6nnen \u00fcberall sehen: Unabh\u00e4ngig von Religion und Kultur: Menschlichkeit gibt es \u00fcberall. Menschlichkeit im Sinne von <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Liebe\" target=\"_blank\">Liebe<\/a>, Verst\u00e4ndnis, Helfen gibt es \u00fcberall. Auch darin kann man <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_gott.html\" target=\"_blank\">Gott<\/a> erkennen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIch bin der Geschmack im Wasser\u201c: Wenn wir Trinken, k\u00f6nnen wir sagen: \u201eGott ist alles\u201c. Wenn wir essen, schmecken und wenn uns etwas besonders gut schmeckt, k\u00f6nnen wir sagen: \u201eGott ist der Geschmack im Essen. Danke Gott, dass Du dich mir manifestierst als dieser Geschmack.\u201c \u201eIch &hellip; <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/07-08-kommentar-sukadev\/\" class=\"more-link\"><span class=\"morelink-icon\">Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[362,28],"class_list":["post-1383","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-07-kapitel","tag-7-kapitel-8-vers","tag-kommentar-sukadev"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1383"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1383\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19410,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1383\/revisions\/19410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}