{"id":1097,"date":"2010-12-26T20:00:34","date_gmt":"2010-12-26T19:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/?p=1097"},"modified":"2015-08-17T15:42:53","modified_gmt":"2015-08-17T13:42:53","slug":"05-05-kommentar-sukadev","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/05-05-kommentar-sukadev\/","title":{"rendered":"05-05 Kommentar Sukadev"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Karma_Yoga\" target=\"_blank\">Karma Yoga<\/a> und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Jnana_Yoga\" target=\"_blank\">Jnana Yoga<\/a> sind untrennbar miteinander verbunden. Wirkliches Karma Yoga k\u00f6nnen wir auch nur dann ausf\u00fchren, wenn wir zum einen das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wissen\" target=\"_blank\">Wissen<\/a> \u00fcber das <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/karma\/\" target=\"_blank\">Karma<\/a> haben, und zum anderen das Wissen haben, dass alles eins mit dem Unendlichen ist.<\/p>\n<p>Dazu kommt: Jede Identifikation unsererseits mit etwas erschafft neues Karma.<\/p>\n<p>Wenn wir das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gef\u00fchl\" target=\"_blank\">Gef\u00fchl<\/a> haben, nur ein Instrument Gottes zu sein, zu f\u00fchlen: \u201eIch bin nur eine Zelle im Rahmen des kosmischen K\u00f6rpers\u201c um zu handeln ohne <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verhaftung\" target=\"_blank\">Verhaftung<\/a> und ohne Identifikation, dann schaffen wir kein neues Karma.<\/p>\n<p>Wenn wir als Jnana <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Yogi\" target=\"_blank\">Yogi<\/a> wissen: \u201eDas <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbst\" target=\"_blank\">Selbst<\/a> in allen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wesen\" target=\"_blank\">Wesen<\/a> ist eins, du bist in mir, ich bin in dir\u201c, dann muss daraus notwendigerweise <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_liebe.html\" target=\"_blank\">Liebe<\/a> entstehen. Es muss daraus der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Wunsch\" target=\"_blank\">Wunsch<\/a> entstehen, anderen zu helfen und zu dienen. Es kann nicht sein, dass wir sagen: \u201eIch bin du und du bist ich und das Selbst aller Wesen ist eins \u2013 aber wehe, du brauchst meine Hilfe! Ich will nicht aus meinem Gleichgewicht rauskommen. Ich will meine <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation\/\" target=\"_blank\">Meditation<\/a>. Ich bin eins mit dir, schon richtig! Aber das werde ich jetzt nicht dadurch ausdr\u00fccken, dass ich meine innere <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Gelassenheit\" target=\"_blank\">Gelassenheit<\/a> aufgebe und dir jetzt ein paar Stunden helfe.\u201c W\u00e4re das <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Jnana\" target=\"_blank\">Jnana<\/a>? Nein, das w\u00e4re nur Scheinheiligkeit! Das eine bedingt das andere. Wir k\u00f6nnen nur wirklich ein Karma Yogi sein und ohne Verhaftung an die Handlung handeln, wenn wir gleichzeitig Jnana (Wissen) und das Gef\u00fchl der <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Einheit\" target=\"_blank\">Einheit<\/a> haben. Und aus dem Gef\u00fchl der Einheit muss notwendigerweise selbstloses <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Dienen\" target=\"_blank\">Dienen<\/a> heraus erwachen.<\/p>\n<p>Im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Alltag\" target=\"_blank\">Alltag<\/a> geh\u00f6rt beides zusammen. Auch <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Swami\" target=\"_blank\">Swami<\/a> <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-tradition\/swami-vishnu-devananda.html\" target=\"_blank\">Vishnu-devananda<\/a>, mein <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Meister\" target=\"_blank\">Meister<\/a>, hat uns immer gelehrt, beides miteinander zu verbinden. Er hat oft gesagt: \u201eEs braucht beides: <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_Zeit.html\" target=\"_blank\">Zeit<\/a> f\u00fcr die Meditation und Zeit f\u00fcr die Alltagspflichten.\u201c So wie der Leser sich jetzt gerade die Zeit nimmt, dieses <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-buch.html\">Buch<\/a> zu lesen und danach das Wissen im Alltag umzusetzen, so nehmen sich die Teilnehmer dieser 9-t\u00e4gigen Weiterbildung Zeit, zu meditieren, Vortr\u00e4ge zu h\u00f6ren, zu entspannen und <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Yogastunden\" target=\"_blank\">Yogastunden<\/a> zu besuchen. Nebenbei gibt es noch 45 Minuten Karma Yoga.<\/p>\n<p>Es ist gut, mal eine Zeit zu nehmen, wo man sich zur\u00fcckzieht, wo man seine Batterien aufl\u00e4dt, wo man wieder seine eigene Motivation \u00fcberpr\u00fcft, wo man neue Vors\u00e4tze fasst und \u00fcberlegt, mit welcher Motivation gehe ich nachher wieder heim oder h\u00f6re ich auf zu lesen, wo man neue Inspirationen sammelt, die man nachher wieder in den Alltag bringt.<\/p>\n<p>Man braucht jeden Tag eine bestimmte Zeit, in der man meditiert, <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/de\/asana\" target=\"_blank\">Asanas<\/a>, <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Pranayama\" target=\"_blank\">Pranayama<\/a> macht, vielleicht die <a href=\"https:\/\/schriften.yoga-vidya.de\/bhagavad-gita\/\" target=\"_blank\">Bhagavad Gita<\/a> studiert, vielleicht <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Mantras.html\" target=\"_blank\">Mantras<\/a> rezitiert. F\u00fcr die meisten Menschen ist das zwischen einer und drei Stunden am Tag. F\u00fcr die meisten unserer Mitarbeiter im Haus Yoga Vidya Silvaticum sind das, wenn man den <a href=\"http:\/\/mein.yoga-vidya.de\/page\/yoga-vidya-satsang\" target=\"_blank\">Satsang<\/a> mitz\u00e4hlt, zwischen 2-3 Stunden am Tag. Daneben haben sie noch die M\u00f6glichkeit, 7,8,9 Stunden Seva am Tag zu machen, also zu dienen.<\/p>\n<p>Menschen au\u00dferhalb des <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Ashram\" target=\"_blank\">Ashrams<\/a> werden vermutlich, wenn sie eine <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Familie\" target=\"_blank\">Familie<\/a> und einen Beruf haben und nebenberuflich Yoga unterrichten, nicht drei Stunden Zeit f\u00fcr ihr <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Sadhana\" target=\"_blank\">Sadhana<\/a> haben. Sie werden eher eine Stunde <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_Zeit.html\" target=\"_blank\">Zeit<\/a> haben. Aber diese Stunde brauchen sie! Wer sich diese Stunde Zeit nicht nimmt, den kann ich nur ermutigen sie zu nehmen: Die Stunde braucht ihr! Und das ist dann auch nichts Egoistisches. Denn wenn man die Batterien nicht t\u00e4glich aufl\u00e4dt, ist es \u00e4u\u00dferst schwierig &#8211; ich will nicht sagen unm\u00f6glich- aber es ist \u00e4u\u00dferst schwierig, wirklich mit der richtigen Karma <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/\" target=\"_blank\">Yoga<\/a> Einstellung den Rest des Tages zu verbringen. Es ist ebenfalls notwendig, \u00f6fters die <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/seminare\/interessengebiet\/indische-schriften\/\" target=\"_blank\">Schriften<\/a> zu studieren. Das ist n\u00f6tig, um hinterher Karma Yoga ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Umgekehrt ist aber auch Karma Yoga notwendig, um in die Meditation zu gehen.<\/p>\n<p>Besonders deutlich wurde mir das auch auf meinen vielen Indienreisen. Ich sehe dort oft <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Aspirant\" target=\"_blank\">Aspiranten<\/a>, die den gr\u00f6\u00dften Teil des Jahres in Indien verbringen, um dort haupts\u00e4chlich zu meditieren. In Indien kann man ja mit sehr wenig Geld auskommen. Fr\u00fcher h\u00e4tten vermutlich 2 Euro pro Tag \u2013 einer f\u00fcr Unterkunft und einer f\u00fcrs Essen \u2013 ausgereicht, um einfach gut leben zu k\u00f6nnen. Heute wird es vermutlich mindestens doppelt so teuer sein, besonders auch, da die Anspr\u00fcche der Aspiranten an Unterk\u00fcnfte gestiegen sind. Viele haben dann 2 Monate im Jahr bei einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet und in dieser Zeit bei Freunden oder den Eltern auf der Couch gelebt und so das Geld f\u00fcr die restlichen 10Monate gespart, um bequem dann meditieren zu k\u00f6nnen. Das h\u00f6rt sich doch gut an, oder?<\/p>\n<p>Wenn ich die Ausstrahlung dieser Menschen verglichen habe mit den <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/art_mensch.html\" target=\"_blank\">Menschen<\/a>, die ich aus aktiveren Ashrams kannte, die 7-10 Stunden am Tag aktiv <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Seva\" target=\"_blank\">Seva<\/a> (Dienst) ge\u00fcbt haben, \u2013 dann hatten diejenigen in den Ashrams, die intensiv ge\u00fcbt haben, die weitaus gr\u00f6\u00dfere Ausstrahlung. Die anderen, die gesagt haben, sie meditieren sechs Stunden am Tag, sahen immer so aus, als m\u00fcsste sie mal jemand durchsch\u00fctteln, damit sie mal aus ihrer <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Tr\u00e4gheit\" target=\"_blank\">Tr\u00e4gheit<\/a> erwachen. Schon ihr Gang war langsam, die Sprache bed\u00e4chtig und wenn sie einen angeschaut haben, sind die <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yogatherapie\/frage-antwort\/augen.html\" target=\"_blank\">Augen<\/a> ab und zu mal zugefallen. Nat\u00fcrlich war es nicht immer und bei allen so, aber bei vielen Aspiranten. Sie schafften es gerade noch sich um ihre pers\u00f6nlichen Sachen zu k\u00fcmmern, aber wenn mal was Au\u00dfergew\u00f6hnliches auftrat, hat es sie \u00fcberfordert. Das bedeutet kein spirituelles Vorankommen. Karma Yoga ist n\u00f6tig, um in der <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/meditation\/\" target=\"_blank\">Meditation<\/a> voran zu schreiten. Man muss sich davor h\u00fcten zu denken, ein bequemes Leben ist ein <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Yoga--Artikel\/Art-Artikel\/art_leben.html\" target=\"_blank\">Leben<\/a>, das einen auf dem <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/yoga-anfaenger\/yoga-wissen\/yoga-wege\/\" target=\"_blank\">spirituellen Weg<\/a> voran bringt. Das ist es nicht!<\/p>\n<p>Mir ist aufgefallen, dass alle gro\u00dfen <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Meister\" target=\"_blank\">Meister<\/a> intensivste Praktiken ge\u00fcbt haben, meist auch intensiv <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Karma_Yoga\" target=\"_blank\">Karma Yoga<\/a> ge\u00fcbt haben. Ich habe keinen Meister entdeckt, der ein bequemes Leben gef\u00fchrt hat und der in diesem bequemen Leben die <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Selbstverwirklichung\" target=\"_blank\">Selbstverwirklichung<\/a> erreicht hat. \u00dcberall, wo vielleicht jemand gesagt hat, er arbeitet so drei, vier Stunden am Tag, meditiert seine zwei Stunden am Tag, macht jeden Tag drei Stunden Spazierg\u00e4nge, liest ein bisschen und schl\u00e4ft seine acht Stunden, habe ich keinen echten, mindestens keinen starken, spirituellen Fortschritt gesehen. Das m\u00fcsst ihr einfach wissen! Es mag verlockend erscheinen und ist vielleicht auch ganz nett, wenn es die finanzielle Lage zul\u00e4sst, man etwas geerbt, im Lotto gewonnen oder an der B\u00f6rse erfolgreich gewesen ist. Doch wirkliches spirituelles Wachstum bringt es nicht.<\/p>\n<p>Wir wachsen, indem wir uns intensiv bem\u00fchen. Und das hei\u00dft konkret: Karma Yoga und spirituelle \u00dcbungen in <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Verbindung\" target=\"_blank\">Verbindung<\/a>, dynamisch und intensiv. Nat\u00fcrlich unserer <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Swarupa\" target=\"_blank\">Swarupa<\/a> entsprechend, denn \u00fcbertreiben darf man es auch nicht. Wir m\u00fcssen dieses Gleichgewicht halten. Nur Gleichgewicht hei\u00dft nicht, dass es immer sehr ruhig ist. Eine Sch\u00fclerin von Swami <a href=\"https:\/\/www.yoga-vidya.de\/Bilder\/Galerien\/Vishnu.html\" target=\"_blank\">Vishnu<\/a> hat es mal so gesagt: \u201eDie Aufgabe des spirituellen Lehrers ist es zu verhindern, dass uns das Leben zu angenehm wird.\u201c Das ist eine Hauptaufgabe des spirituellen Lehrers. Und ich meine: Im <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Kali_Yuga\" target=\"_blank\">Kali Yuga<\/a> braucht das der spirituelle Lehrer auch gar nicht bewusst zu tun, es geschieht einfach. Das Leben ist so, dass es verhindert, dass es uns zu lange zu anstrengungslos erscheint. Wenn euer Leben sehr stressig ist, freut euch: es gibt mehr <a href=\"https:\/\/wiki.yoga-vidya.de\/Prarabdha_Karma\" target=\"_blank\">Prarabdha Karma<\/a> f\u00fcr euch abzuarbeiten und schnelleren spirituellen Fortschritt.<\/p>\n<p>So sagt er eben:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karma Yoga und Jnana Yoga sind untrennbar miteinander verbunden. Wirkliches Karma Yoga k\u00f6nnen wir auch nur dann ausf\u00fchren, wenn wir zum einen das Wissen \u00fcber das Karma haben, und zum anderen das Wissen haben, dass alles eins mit dem Unendlichen ist. 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